Philosophisches

 Philosophisches

  • Einführung des Kapitels Schlagtechnik

Eine unsterbliche Leidenschaft

(...) Eine entzündete Kerze, ist mit ihrem dahin brennen ein symbolisches Beispiel für die Vergänglichkeit von Allem. Alles ist irgendwann vergänglich, wenn die Zeit dafür reif ist. Selbst eine unsterbliche Leidenschaft ist eines Tages erloschen, wie die Flamme einer Kerze. So ist das Feuer einer entzündeten Kerze das Symbol für die lodernde Leidenschaft im Herzen eines nach Antwort Suchenden. Einmal im Herzen entzündet, erlischt sie erst wenn alle Neugier befriedigt ist und alle Antworten gefunden sind. Aber Wie kann Dir eine einfache und unscheinbare Kerze helfen deinen Schlag zu verbessern?  Kann der Versuch die Kerze auszuschlagen jemandem technisches Verständnis und Schnelligkeit auf einfache Art und Weise vermitteln? Aus welcher Entfernung schaffst Du es noch, sie mit deiner Faust auszupusten ohne die Kerze oder Flamme dabei direkt zu berühren, außer vielleicht mit dem Wind deines Schlages? Welche Rolle spielt dabei die Kraft? Schaffst Du es das herauszufinden? Ist diese unscheinbare, einfache und winzig wirkende Kerze in der Lage großes in Dir zum Vorschein zu bringen? Ich glaube wenn jemand felsenfest an sich glaubt, ist ihm vieles möglich! (...)

  • Ein kleiner Auszug des Kapitels Philosophisches

Der Mensch und die Erkenntnis

(...) Erkennt der zu Fleisch gewordene Mensch vom Zeitpunkt an seiner Geburt bis zur allerletzten Sekunde seines irdischen Daseins fortwährend das Richtige oder immer erst dann, wenn es dafür zu spät ist? Sollte er sich daher nicht gleich von Anfang an nicht nur in seiner Seele und seinem Herzen mit seinem Geist und all seiner Kraft sofort jeder ihm bekannten Ungerechtigkeit, aller naiven Dummheit, allem zerfressenden Hass, den alles verschlingenden Kreislauf der Rache, dem nutzlosen Neid, zerstörender Eifersucht, lähmender Angst, unnötiger Arroganz, dummer Eitelkeit, sinnloser Machtgier und das stets dadurch herbeigeführte Leid und auch weiteren, menschlichen Ausdünstungen verstörter Seelen auf Erden tugendhaft und kämpfend entgegen stellen und vielleicht dadurch lernen unbeirrt das Schlechte durch seine herzliche Güte, seine Liebe, seine Menschlichkeit und sein Mitgefühl zu besiegen oder sogar aufzuheben? Findet er dabei das absolut Gute in sich selbst und gibt er dieses Licht auch weise und tugendhaft an andere und an kommende Generationen weiter, um es eines Tages in ihnen weiterleben zu lassen? Lernt er in aller Tugendhaftigkeit vielleicht auch in schweren Zeiten nicht weg zu laufen sondern zu kämpfen, um seinen Weg, seine Bestimmung und letztendlich sein Schicksal zu finden und kann er dann auch damit Leben? Ich finde, der Glaube an das Gute könnte in der Welt viel zum Guten hin verändern.

Nimm also das Leben so, wie es ist. Die Dinge kommen meistens zu einem, wenn man sie am wenigsten erwartet. Denke mit deinem Kopf. Sehe das Leben mit deinem Herzen durch die Augen deiner Seele. Ich will damit sagen, versuche voller Hoffnung einfach immer nur ganz fest an dich selbst zu glauben und blicke dabei zuerst in dein Herz und in das von anderen guten Seelen hinein, um in schwachen Momenten Halt zu finden und gegenseitig Kraft zu schenken. Ein goldenes Herz lehrt dich eine durch und durch und von Grund auf gute und erfüllende Liebe aber auch Zurückhaltung und Schwäche. Aber ist das schon alles? Nein! Ein sehr starkes und auch reines Herz lehrt dich dazu die für dein Leben wichtigen Dinge wie Mut, Selbstbehauptung, Weisheit, Geduld und auch ritterliche Tugendhaftigkeit. Kämpft es daher seit Menschengedenken gegen das Böse, wie der Ritter gegen den Drachen, um die Prinzessin zu befreien? (...)

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